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Herren 1 bisher

Unsere 1. Herren
in der 1. Regionalliga SüdOst Spielzeit 2010/11


Klare 87:62-Revanche gegen Herzogenaurach

13.3.11 (be) - "Wie gut, wenn ein Center auch Dreier werfen kann!" Gemeint hat Basket-Präsident Janos Belik damit Moritz Wohlers, der beim 87:62-Sieg gegen Herzogenaurach ein ganz großes Spiel geliefert hat. Nicht nur, weil er mit 28 Punkten erneut Topscorer war, sich hinten und vorne Rebounds angelte, um jeden Ball kämpfte, sondern weil er auch noch drei Dreier erzielte, die seinem Team letztendlich den Weg zum Sieg ebneten. 

Dabei war insbesondere das erste Viertel alles andere als ansehnlich. Die Gastgeber starteten zwar mit 5:2, doch die Gäste agierten mit unorthodoxer Spielweise, durften oftmals ungehindert aus der Distanz punkten und führten nach leichten Korblegern zwischendurch mit 14:11 und 18:17. München Basket verteidigte schlecht, ehe endlich dann doch vor allem auch Seth Haake (20 P.) vor den Augen seiner aus den USA angereisten Eltern in die Gänge kam und mit drei Punkten zum 23:21 seine Mannen in Führung brachte. Die Gäste konterten noch einmal (27:30 in der 15. Minute) - das war´s aber dann. 14:2 Münchner Punkte von Kirchhoff, Wohlers, Ware und Haake bis zur Pause drehten die Partie vorentscheidend. Halbzeitstand war 41:32. 

Kontinuierlich bauten die Gastgeber ihren Vorsprung über 50:34, 57:43 (nach einem Dreier von Mark Grube) bis zum 63:48 (in 30. Minute nach vier Punkten von Florian Börstler) aus. Zwei Körben von Fabian Kirchhhoff, der seit Wochen zu den Besten im Team gehört, folgten abwechselnd nur noch Körbe von Wohlers und Haake bis hin zum 84:57. Basket-Coach Matthias Zollner konnte sich längst entspannt zurücklehnen, die Gäste hatten ihr Pulver bereits verschossen und wurden von den Münchnern  deutlich besser kontrolliert als zu Beginn der Partie.

Das war übrigens der 8. Sieg bei neun Spielen in der Rückrunde! Nächsten Samstag geht´s nach Baunach. Dann folgen zwei Heimspiele hintereinander gegen Oberhaching (26.3.) und Dresden (2.4.). Saisonfinale ist schließlich am 9. April beim Tabellenführer in Nördlingen.  

Das Team : Florian Börstler (6 Punkte), Richard Ware (11), Christoph Pölt (4), Fabian Kirchhoff (13), Seth Haake (20/ 1 Dr.), Moritz Wohlers (28/3) und Mark Grube (5/1).

Foto links oben : Rich Ware, Moritz Wohlers, Seth Haake und Fabian Kirchhoff (von links) verfolgen die Anweisungen des Trainers. Foto rechts : Fabian Kirchhoff konzentriert beim Freiwurf. Fotograf : Alexander Schmied siebenpunkt-design.de
 

Mit fulminantem Endspurt zum Sieg in Zwickau

26.2.11 (be) - Einen ganz wichtigen 87:77-Sieg erzielte München Basket am Samstag Nachmittag in Zwickau, um damit in der Tabelle sich noch mehr nach vorne zu arbeiten: 5. Platz mit jetzt 33 Punkten. Allerdings gelang dieser Coup erst in den letzten fünf Spielminuten. In der 35. Minute führte nämlich Zwickau noch mit 75:65, ehe die Gäste das Spiel mit einem 20:2-Lauf nochmals entscheidend drehten.

Siege gab´s am Samstag auch für Basket II in der Regionalliga 2 im Lokalderby mit Bayern München II (84:78) und auch noch für die Frauen in der Bayernliga Süd, sie gewannen gegen Germering II mit 69:64, während ihr Trainer, Matthias Zollner, in Zwickau weilte.

Foto : Florian Börstler hatte großen Anteil an München Baskets 20:2-Schlusspurt zum 87:77 Endstand. Fotograf : Alexander Schmied siebenpunkt-design.de.


München Basket dreht das Spiel gegen die Regnitztal Baskets und gewinnt mit 77:73

20.2.11 (be) – Mit einem starken dritten Viertel (26:12) sind die Mannen von München Basket gegen die Regnitztal Baskets nach eher schwacher erster Hälfte wieder zurück ins Spiel gekommen und haben am Ende knapp, aber letztlich doch verdient mit 77:73 gewonnen. Die anderen drei Viertel haben die Gastgeber übrigens verloren gegen die frech aufspielenden jungen Gäste aus Hirschaid. Ob es nun eine schlechte Defense war – insbesondere im ersten Viertel (22:25), als die Franken ein ums andere Mal schier ungehindert durch die Münchner Abwehr durchmarschierten und einfachste Korbleger verwandelten -   oder aber die vergebenen eigenen Chancen, München Basket schaffte es nicht, den Dampf rauszunehmen aus einem unheimlich schnell geführten Spiel. Dazu kamen diverse leichtfertige Ballverluste und zu viele  Fehlwürfe. So lagen die Jungs von Trainer Matthias Zollner zur Pause mit 36:43 hinten gegen die technisch versierten und quirligen Gäste.

In der Pause schien Zollner aber dann doch die richtige Devise ausgegeben zu haben. Es wurde auf Zonendeckung umgestellt, und schon klappte alles erheblich besser. Die Regnitztaler wurden nervös, hektisch und konnten ihre Emotionen nur schwer zurückhalten. Die Quittung waren schnelle fünf Mannschaftsfouls und ein 10:0-Lauf der Münchner innerhalb von drei Minuten hin zum 50:48 (26.) für die Gastgeber, das diese gar noch bis zum 60:55 (30.) ausbauen konnten. Die Partie war gedreht. Auch weil sich die Münchner zum Glück nämlich nicht von den vielen kleinen, oft versteckten Tacklings der Gäste provozieren ließen und ruhig weiterspielten. Fest im Griff hatten zudem die beiden Schiris die Partie. Nicht so im Griff hatte sich dagegen diesmal Seth Haake, er musste nach seinem vierten (unnötigen) Foul mal für ein paar Minuten auf die Bank und ärgerte sich wohl selbst am meisten, dass er einen eher schlechten Tag erwischt hatte. Zu 18 Punkten hat es dennoch gereicht.

Spannend wurde es aber dann doch noch einmal. München Basket lag nach dem einzigen Dreier der Gastgeber durch Mark Grube in der 35. Minute schon mit 73:63 in Führung, als die Gäste noch einmal Morgenluft witterten. Mit drei Dreiern in Folge verkürzten sie nochmals auf 72:75. Doch nun spielten Wohlers und vor allem Kirchhoff ihre ganze Routine aus und hielten die Regnitztal-Youngsters auf Distanz. Fabian Kirchhoff (14 Punkte) schnappte sich einen entscheidenden Rebound unter dem eigenen Korb in den Schlusssekunden und Topscorer Moritz  Wohlers (22 Punkte) versenkte zwei wichtige Freiwürfe gleich danach zum Schlussresultat von 77:73.

Das Team : Florian Börstler ( 6 P.), Christoph Pölt (6), Fabian Kirchhoff (14), Maximilian Härtel (2), Seth Haake (18), Moritz Wohlers (22), Mark Grube (9/1 Dr.) und Kevin Schütz.

Foto links oben : Seth Haake macht sich lang. Foto rechts unten : Topscorer Moritz Wohlers machte mit zwei sicher verwandelten Freiwürfen den Sack gegen Regnitztal zu. Fotograf : Alexander Schmied siebenpunkt-design.de.


Klarer 86:66-Sieg in Dachau für München Basket

13.2.11 (be) - Von Anfang an ungefährdet schien der klare 86:66-Auswärtssieg von München Basket bei den Dachau Spurs. Und dennoch hieß es aufpassen bis zum Schluss, konnte das Basket-Team doch nur zu siebt in die Dachauer Jahnhalle fahren. Nach Atoberhans Verletzung fiel nämlich auch Marc Grube mit Krankheit aus. Und in der 28. Minute schied zu allem Übel zudem noch Rich Ware (im Foto) nach einem Ellbogenschlag an seine Augenbraue aus. Die Wunde musste im Krankenhaus genäht werden.


Zum Glück zeigte sich aber Neuzugang Kevin Schütz bereits ganz gut ins Team integriert und auch Dido Pölt rechtfertigte seine lange Einsatzzeit an diesem Abend mit einem sehr guten Spiel. Somit hatte das beinahe gemächliche und damit kräftesparende Spiel in der Anfangszeit im Nachhinein doch etwas Gutes. Die Gäste führten bereits nach ein paar Minuten recht klar (9:2 nach 3 Minuten und 21:10 nach dem 1. Viertel).  Ladehemmung hatte bis dahin aber noch Seth Haake. Er wollte den Erfolg erzwingen und musste diesmal gar bis zur 9. Minute auf seinen ersten Punkt warten.  Als er in der 15. Minute  auf 30:15 erhöht hatte, war klar, dass die Dachauer Korberfolge allein von Pettaway (26 Punkte) und Knox (21) wohl doch zu wenig sein sollten, um den Gästen Paroli bieten zu können. Am Ende war Haake mit 24 Punkten erneut bester Münchner Werfer.  Bis zur Halbzeit bauten Kirchhoff, Wohlers und Haake  den  Vorsprung bis auf 36:23 aus.


Schnelle fünf Dachauer Fouls nach dem Wechsel sorgten im dritten Viertel für ein Freiwurffestival. Aber nicht nur die gute Quote ließ die Führung stetig anwachsen. Die Gäste verteidigten bestens und  überwanden beim Stand von 54:35 auch den "Aufreger" anlässlich des Ausscheidens von Ware routiniert und cool.  Wohlers und Co.  bauten die Führung sogar noch auf 67:42 aus und gleich nach dem Wiederanpfiff in den Schlussabschnitt gar auf 71:42, was stolze 29 Punkte Vorsprung bedeuteten.  Fünf Dreier der Dachauer und ein 19:24 im Schlussviertel sorgten dann aber doch noch für etwas Ergebniskosmetik, was den unerwartet klaren Erfolg des Zollner-Teams, das nun einen Gang zurückschalten durfte, aber nicht mehr gefährden konnte.


Mit einem Sieg gegen die Regnitztal Baskets (28 Punkte und Platz 7) kann unser Team (29 P./Rang 6) am kommenden Samstag (zu Hause an der Dachauer Straße um 18.30 Uhr) einen weiteren Konkurrenten auf Abstand halten. Nach oben wird es schwer, Boden gut zu machen. Dachau ist mit einem Spiel weniger vorerst punktgleich auf Platz 5, Rattelsdorf ist mit 31 Punkten Vierter. Das Spitzentrio in der Regionalliga 1 heißt weiterhin Nördlingen (34), Ansbach und Zwickau (je 33 P.).


Das Team: Börstler (5 Punkte/1 Dreier), Ware (7), Pölt (5), Kirchhoff (18), Haake (24/2), Wohlers (22) und Schütz (5).


Foto: Rich Ware. Fotograf : Alexander Schmied siebenpunkt-design.de

 

München Basket dominiert Würzburg

7.2.2011 - Es gibt Mannschaften, die gewinnen fast immer in überlegener Manier. Im Eintrittpreis ist der Sieg beinahe garantiert. Von solchen Sphären ist München Basket noch einiges entfernt. Zwar wurden im neuen Jahr immerhin 4 von 5 Spielen gewonnen, doch garantiert ist das noch lange nicht. Immer wieder gab und gibt es Spiele, die für Zuschauer und Verein emotionale Achterbahnfahrten sind. Manchmal enden diese Fahren für München Basket auch in einer Niederlage und alle steigen wie benommen aus.

Deshalb staunten die Zuschauer in der Dachauer 98 nicht schlecht, als München Basket vergangenen Samstag gerade so aufspielte und gewann wie die eingangs beschriebenen Mannschaften. Drückend überlegen nämlich. Opfer dieser Demonstration war das Tabellenschlusslicht TG 48 Würzburg. Von der ersten Spielsekunde an diktierte München Basket das Geschehen und ging mit einem 63:22 in die Halbzeitpause. Und so ging es in der zweiten Spielhälfte weiter. Weder fanden die Würzburger eigene Wege und Mittel, sich der drohende Niederlage entgegen zu stemmen, noch brachte München Basket sie durch nachlassende Konzentration zurück ins Spiel. Zwei technische Fouls gegen die Franken taten ihr übriges. Mit dem Endergebnis von 120:55 polierte München dann auch noch seine Korbdifferenz auf.

Getrübt wurde die Freude durch die Nachricht, dass Alexander Atoberhan sich im Spiel gegen Ansbach letztes Wochenende die Hand gebrochen hat und voraussichtlich für den Rest der Saison ausfällt. Als Sportsmann durch und durch war er trotzdem gekommen, um seine Mitspieler von der Bank aus zu unterstützen.

Angesichts der ungefährdeten Dominanz seines Teams verteilte München Basket Coach Mattthias Zollner die Einsatzzeiten gleichmäßig über die ganze Bank. Zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Kevin Schütz. In Sachen Treffsicherheit zeichneten sich besonders Florian Börstler, Rich Ware und Moritz Wohlers aus, die alle weit über 80% ihrer Würfe erfolgreich im gegnerischen Korb versenkten.

Fazit : Das Spiel war eine gelungene Generalprobe für die schwere Auswärtspartie in Dachau, sollte angesichts der begrenzten Möglichkeiten der Würzburger aber nicht überbewertet werden. Und mal unter uns : Immer solche einseitigen Spiele wäre auch langweilig, oder ?

 
Das Team: Florian Börstler (17 Punkte), Rich Ware (21), Christoph Pölt (12), Fabian Kirchhoff (12), Seth Haake (22), Moritz Wohlers (19), Mark Grube (17) und Kevin Schütz.

Foto links oben: Mark Grube - Benjamin und schon eine wichtige Stütze des Teams. Foto rechts unten: Seth Haake läßt sich einen Bart wachsen, konzentriert sich und den Mädeln gefällt´s. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de.
 

Am Ende ging in Ansbach die Luft aus

31.1.11 (be) – Der energische Zwischenspurt in der zweiten Halbzeit hat nicht ganz gereicht, um das Ruder im Spiel bei den Ansbach Piranhas am Ende doch noch herumzureißen. So verlor München Basket nach zuletzt drei Siegen sein Auswärtsspiel in Ansbach mit 69:79. Für Ansbach war es bereits der achte Heimsieg in dieser Saison. Die Ansbacher erwischten den besseren Start und führten nach vier Minuten mit 7:0, ehe die Baskets durch Mark Grube zu ihren ersten Punkten kamen. Bis zum Viertelende blieben die Hausherren aber ständig in Führung und lagen schließlich mit 19:12 in Front.

Auch im zweiten Durchgang entwickelten die Piranhas in der Verteidigung enorm viel Druck auf die Schützlinge von Münchens Trainer Matthias Zollner. Lediglich Neuzugang Seth Glenn Haake, der in der ersten Hälfte 15 seiner insgesamt 19 Punkte erzielte, konnte dagegenhalten. Zur Pause lagen die Baskets deutlich mit 26:38 zurück.

Die zweite Hälfte begann mit einem Dreier von Grube, der danach aber genauso  Ladehemmung vermelden musste wie seine Mannschaftskameraden. Zudem fehlten diesmal die Körbe von Moritz Wohlers, der zwar dabei war, aber doch krank war und eigentlich hätte daheim bleiben sollen. Es kamen kaum noch Punkte dazu, so dass Ansbach seinen Vorsprung gar auf 52:35 ausbauen konnte. Wer in der Halle schon an eine Vorentscheidung geglaubt hatte, der hatte die Rechnung allerdings ohne Münchens Fabian Kirchhoff gemacht, der die Ansbacher Freiräume zu 20 Zählern im zweiten Spielabschnitt nutzte. Bis auf einen Punkt war München in der fünften Minute des letzten Viertels (64:63) vor allem durch seine Körbe herangekommen. Doch dann kam ein Bruch, die Gastgeber schafften gar einen 13:0-Lauf hin zum 77:63 in der 39. Minute und stellten damit den alten Vorsprung wieder her.


Das Team: Kirchhoff (22), Haake (19), Grube (11), Börstler (5), Ware (9), Wartenberg (1), Pölt (0), Atoberhan (2), Wohlers (0) und Neuzugang Kevin Schütz (0).

 


München Basket vor schwerem Auswärtsspiel in Ansbach

28.1.2011 - Für München Baskets 1. Herren brechen jetzt die Wochen der Wahrheit an, denn der Spielplan hat ihnen bis Ende Februar Auswärtsspiele ausschließlich bei den Top-Teams der Liga zugelost. Ansbach, Dachau und Zwickau stehen auf dem Programm. Aktuell belegen diese Mannschaften die Tabellenplätze 2 bis 4. Gegen diese starken Gegner wird sich beweisen, ob München Basket seine bisher erfolgreiche Aufholjagd in der 1. Regionalliga SüdOst - man verbesserte sich seit Jahresbeginn durch drei Siege in Folge von Platz 11 auf 6 - fortsetzen kann oder im Mittelfeld stecken bleibt.

Den Anfang macht diesen Samstag die Partie gegen die hapa Ansbach Piranhas, den Tabellendritten. Zuhause haben die Piranhas eine makellose Bilanz von 7 Siegen in 7 Spielen. Selbst der klare Tabellenführer Giants Nördlingen wurden mit einer Niederlage nach Hause geschickt. Auswärts schwächeln die Franken gelegentlich, zuletzt beim Aufsteiger TSV OH Deisenhofen, dem man mit 94:80 unterlag.
 
München Baskets Trainer Matthias Zollner zur Position seiner Mannschaft vor dem Spiel : "In den letzten 3 Partien waren wir auf dem Weg hin zu unserer eigentlichen Spielstärke. Dieses auch weil wir endlich zusammen trainieren konnten und ohne größere Verletzungsprobleme blieben. Dennoch gehen wir als Außenseiter in die Partie, denn Ansbach ist die erfahrenste Mannschaft der Liga mit vielen ehemaligen Spielern aus der 1. und 2. Bundesliga. Es wird eine harte Nuss, wenn nicht sogar das schwerste Auswärtsspiel der Saison."

Das Hinspiel hat im Oktober hat München Basket mit 92:70 gewonnen. Die Offensive der Ansbacher ist eher durchschnittlich, was aber durch gute Verteidigungsarbeit ausgeglichen wird. Und ähnlich dürfte die Marschroute für unser Team lauten, will es seine Außenseiterchancen in einen Sieg ummüntzen : Die Erfolge in der Offensive - da sind wir deutlich besser aufgestellt als die Ansbacher - durch agressives Verteidigen sichern !

Foto:
Kann den Ball nach vorne treiben - Alex Atoberhan. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de.



Verdienter 93:86-Sieg gegen Rattelsdorfer Korbwurfmaschine

23.1.11 (be) - Das war ein hartes Stück Arbeit, wie sich München Basket den verdienten 93:86-Sieg über die Rattelsdorf Independents in der Schlussphase endgültig sichern konnte. Um so größer war die Freude über die beiden wichtigen Punkte in der Tabelle, war in den letzten drei Begegnungen doch jeweils Rattelsdorf als Sieger vom Feld gegangen. Gegen die Wurfmaschine der Gäste kann man eigentlich nur hoffnungslos verlieren oder aber konzentriert dagegenhalten. Und genau mit diesem Rezept schickte Basket-Coach Matthias Zollner seine Mannen ins Spiel. Mit 4:0 starteten die Gastgeber, doch die Gäste konterten mit zwei eiskalten Dreiern. Und so ging es munter weiter.  Das 33:30 im ersten Viertel zeugt von der hohen Intensität in der Partie. Keine Sekunde durfte man die Franken an der Dreierlinie außer Acht lassen, schon hatten sie einen Dreier versenkt oder zumindest versucht. Allerdings zeigt sich im Münchner Team immer mehr, wie wichtig wohl Neuzugang Seth Glenn Haake werden kann. Er war der Vater des dritten Sieges in Folge. Nicht nur, weil er mit 26 Punkten Topscorer war, sich souverän 13 Rebounds angelte, sondern weil er mit seiner ruhigen Art immer wieder das Spiel beruhigte und seine Nebenleute blendend einsetzte.

Kampf überwog im zweiten Spielabschnitt, keiner wollte zu sehr oder vorentscheidend in Rückstand geraten. Prompt gelangen beiden Mannschaften auch nur halb so viel Körbe wie zuvor. Wie gut, dass sich die Münchner auf weitere zwei ganz starke Akteure verlassen konnte. Moritz Wohlers und vor allem Fabian Kirchhoff hatten einen besonders guten Tag erwischt, wenngleich sich Wohlers über manchen Fehlwurf selbst wohl am meisten geärgert hat. Eng blieb es somit nicht nur bis zur Pause (48:47), die Independents ließen nicht locker und blieben stets äußerst gefährlich. Deren Harold Johnston ist nicht umsonst bester Werfer der Liga, auch in München steuerte er 34 Punkte bei und konnte nur ganz schwer verteidigt werden. Doch außer im zweiten Abschnitt (15:17) waren die Gastgeber immer einen Deut, sprich Korberfolg besser als die Gäste. Sie gewannen das dritte Viertel mit 26:22 und auch das letzte knapp mit 19:17. In der Summe war es der verdiente Erfolg in einem rasanten Spiel und in der Tabelle mit nun mehr 24 Punkten Rang sechs – mit Tendenz nach oben.

Das Team: Florian Börstler (3 Punkte), Richard Ware (14), Marc Wartenberger (0), Christoph Pölt (0), Fabian Kirchhoff (25), Alex Atoberhan (5), Seth Haake (26/ 1 Dreier), Moritz Wohlers (11) und Mark Grube (9).

Foto links unten: Ganz nah dran am Spielfeld - Zuschauer in der Halbzeitpause. Foto rechts oben: So sehen Sieger aus.


München Basket feiert wichtigen Auswärtssieg über Weiden

17.1.2011 - Und wieder hatte das Krankheitspech zugeschlagen: Mit Mark Grube und Alexander Atoberhan zwang die Grippe zwei wichtige Spieler ins Bett und so musste München Basket mit schmalem Kader die Reise zu den Coocoon Baskets Weiden antreten. Würde das gutgehen gegen einen Gastgeber, die zwar Tabellenletzter war, durch einen Auswärtssieg in Deisenhofen und einen neuen US-Spieler aber wieder Auftrieb erhalten hatte und im Abstiegskampf vor allem auf Heimsiege setzen muss ?

Es ging gut und so hatten die Spieler und Trainer Matthias Zollner nach der Schlusssirene allen Grund zu feiern. Mit 101:70 konnten sie die Partie klar für sich entscheiden. "Ganz tolle Leistung von den Jungs !" kommentierte Zollner den Sieg.  Von der ersten Spielminute an machte München Basket Druck in der Offensive und ging mit 58:44 in die Halbzeit. Das druckvolle Angriffsspiel wurde in der zweiten Spielhälfte nahtlos fortgesetzt. In der Defensive wurde auf Zone umgestellt und das machte sich bezahlt, denn den Weidenern gelang vorne kaum mehr etwas und so ging das 3. Spielviertel ganz deutlich mit 26:7 an uns. Die Weidener Topscorer Marco Miklos (13 Punkte) und Jan Seliger (4 P) wurden die ganze Spielzeit über im Zaum gehalten und konnten wenig reißen, lediglich der Weidener US-Neuzugang Rob Robinson erfüllte mit 24 Punkte die ihn gesetzten Erwartungen. Im letzten Spielviertel ließ München Basket dann nichts mehr anbrennen und fuhr mit dem 101:70 zwei weitere wichtige Punkte bei der Aufholjagd ins vordere Tabellendrittel ein.

Topscorer bei München Basket war Seth Haake, der 33 Punkte beisteuerte und bei allen Wurfkategorien hervorragende Erfolgsquoten von 70% und mehr hatte. Ihm folgten mit ebenfalls sehr guter Chancenverwertung Rich Ware mit 22 und Moritz Wohler mit 19 Punkten. Aber nicht nur Punkte tragen zum Sieg bei, sondern auch deren Vorbereitung und das Verhindern  gegnerischer Würfe. Und da zeigt die Bestenstatistik eine erfreuliche Breite in der Mannschaft: Marc Wartenberger holte 9 Rebounds und konnte 3 Blocked Shots für sich verbuchen. Florian Börstler gab 5 Assists. Nicht zu vergessen der unermüdliche Kämpfer Christoph Pölt. Vorbildlichen Teamgeist bewies Fabian Kirchhoff, der an einem Magen-Darm-Infekt litt, aber mit auflief und trotz seiner Schwächung einen enorm wichtigen Beitrag zum Sieg leistete.

Nach diesem Sieg steht München Basket weiterhin auf Platz 8 der 1. Regionalliga SüdOst. Aber der Rückstand auf die Plätze 6 und 7 hat sich auf einen Punkt verringert. Und der kann nächsten Samstag gegen die Rattelsdorf Independents, die auf Rang 5 stehen, eingeholt werden.

Für München Basket spielten: Florian Börstler (8 Punkte), Rich Ware (21),  Marc Wartenberger (11), Christoph Pölt (2 ), Fabian Kirchhoff (11),  Seth Haake (33) und Moritz Wohlers (19). Die Viertelstände : 31:21, 58:44, 84:51, 101:70.

Foto rechts oben: Florian Börstler leistet wichtige Arbeit im Spielaufbau. Foto links unten: Rich Ware steuerte 22 Punkte zum Sieg über Weiden bei. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


Erfolgreicher Start in die Rückrunde

10.1.2011 - Mit einem klaren 97:59 Heimsieg über Treuchtlingen feierten München Baskets 1. Herren einen gelungenen Start in die Rückrunde der 1. Regionalliga SüdOst. In der gut gefüllten Sporthalle an der Dachauer Straße 98 sahen die Zuschauer einen Gastgeber, der das Spiel in jeder Phase kontrollierte und mit dem Sieg erfolgreich Revanche nahm für die 69:81 Niederlage im Hinspiel.

München Basket lag von Spielbeginn an in Führung und entschied das 1. Viertel mit 22:16 für sich. Durch gute Defensivarbeit und flüssige Kombinationen in der Offensive konnte der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden auf die Viertelstände 47:33 und 69:48. Mit einem 15 Punkte-Run zum 81:48 wurde der Sack im letzten Spielviertel dann endgültig zugemacht und mit dem Endergebnis von 97:59 die Hunderter-Marke nur knapp verpasst.

Unser etatmäßiger Topscorer Moritz Wohlers musste aufgrund früher Foulbelastung länger auf der Bank Platz nehmen als ihm und dem Trainer lieb war, kam aber trotzdem auf immer noch 11 Punkte. Dafür  trafen seine Mitspieler fleißig, allen voran Fabian Kirchhoff mit 20 Punkten und Mark Grube mit 17 Punkten. Und wie schlug sich der neue US-Import Seth Haake ? Der ließ sich nicht lumpen, steuerte ebenfalls 17 Punkte bei, setzte seine Mitspieler mit schönen Pässen in Szene, stahl dem Gegner mehrmals den Ball und und holte fleißig Rebounds. Ein rundum gelungerer Einstand von Seth innerhalb einer guten Gesamtleistung der Mannschaft.

München Basket hat nach diesem Sieg 20 Punkte und verbessert sich auf Platz 8 der Regionalliga. Zu den Mannschaften auf den Plätzen 5-7, die alle 22 Punkte haben, klafft eine Lücke von 2 Punkten. Um die zu schließen braucht das Team jetzt weitere Siege. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich kommendes Wochenende auswärts bei den Coocoon Baskets Weiden.

Für München Basket spielten : Florian Börstler (6 Punkte), Marc Wartenberger, Christoph Pölt (3), Fabian Kirchhoff (20), Alexander Atoberhan (6), Rich Ware (12), Seth Haake (17), Alain Ekambi (5), Moritz Wohlers (11) und Mark Grube (17). Die Viertelstände: 22:16, 47:33, 69:48, 97:59

Foto: Die Mannschaft feiert ihren Sieg. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de
 

Welcome Seth !

10.1.2011 - Kurz vor Weihnachten gerieten die Leitungen in München Baskets Geschäftsstelle so richtig ins Glühen, denn Trainer und Vereinsleitungen waren auf der Suche nach Verstärkung für die 1. Herrenmannschaft fündig geworden und wollten den Deal noch vor den Feiertagen in trockene Tücher bringen. Das gelang und mit Anfang des neuen Jahrs landete Seth Haake auf dem Münchner Flughafen. Seth ist Jahrgang 1987, 189 cm groß und spielte in den letzten Jahren als Guard für die Bimidji State Universitiy in der Northern Sun Intercollegiate Conference-, kurz NSIC-Liga. Bemidji liegt im US-Bundesstaat Minnesota nahe der Grenze zu Kanada.

Seths Statistiken der letzen Spielzeit lesen sich gut : Durchschnittlich 19 Punkte pro Spiel gingen auf sein Konto, seine Erfolgsquote bei 3er-Würfen lag bei knapp 50% und auch bei den Rebounds und Freiwürfen machte er gute Figur. Mit diesen Zahlen war er zuletzt der Top-Player seines Teams, den BSUBeavers. Der Weg dahin war nicht unbedingt vorgezeichnet, denn nach Abschluss der High-School war es für Seth zunächst nicht einfach, einen Platz in einem College-Team zu finden. Aber er hat sich in den 4 Jahren in Bimidji, durchgebissen, kontinuierlich gesteigert und das in ihn gesetzte Vertrauen gerechtfertigt. Als Senior beendete und krönte er seine letzte College-Spielzeit 2009/10 als zweitbester Scorer der Liga.

Auf der Homepage der Bemidji State University äußerte Seth sich zu seinem Wechsel nach München : “As an imported player they expect me to be a top performer and contribute a lot to the team. I see myself being challenged but stepping up and being a top performer.” Genau das erwartet München Basket und wünscht ihm viel Erfolg für seinen Einsatz.
Welcome Seth ! Foto: Homepage der BSUBeavers


München Basket startet mit Heimspiel gegen Treuchtlingen zur Aufholjagd

5.1.2011 - Dieses Wochenende beginnt die Rückrunde der Saison 2010/11. Nach einer sehr mäßig gelaufenen Hinrunde heißt es für München Basket ab sofort Boden gut machen, wenn man am Saisonende den angestrebten Platz im oberen Tabellendrittel der 1. Regionalliga SüdOst noch erreichen will. Derzeit trennen uns 3-4 Punkte (=Siege) von diesen Plätzen. Trotz eines Heimspiels mehr in der Rückrunde ist der Weg dorthin steinig : München Basket muss auswärts bei den führenden Teams aus Nördlingen, Dachau, Ansbach und Zwickau antreten. Und in der Dachauer 98 wird man es noch mit den  aufstiegshungrigen Dresden Titans und den Rattelsdorf Independents und deren unorthodoxer Spielweise zu tun bekommen.

Zunächst steht diesen Samstag das Heimspiel gegen die VfL Baskets Treuchtlingen auf dem Spielplan. Die Aufsteiger aus dem Fränkischen rangieren auf Platz 9 der Tabelle und sind damit voll im Soll, den Klassenerhalt zu schaffen. Gelungen ist ihnen dieses auch durch solide Heimarbeit : Unsere Spieler können davon ein Lied singen, denn die Treuchtlinger bescherten ihnen im Hinspiel einen 69:81 Fehlstart in die Saison.

Bei München Basket hat sich die personelle Situation inzwischen entspannt und das Team ist nach einer Phase verletzungsbedingter Spielerausausfälle wieder komplett. Mit den Rückkehrern Mark Grube und Alexander Atoberhan hat man bereits bei der knappen Niederlage gegen die Nördlingen Giants bewiesen, dass man nun wieder mit den Top-Teams der Liga mithalten kann, auch wenn das letzte Quäntchen noch fehlten. Solche Niederlagen alleine waren es allerdings nicht, die für unser mäßiges Abschneiden in der Hinrunde  auf Platz 11 sorgten. Vielmehr waren es Spiele gegen vermeindlich schwächere Mannschaften, die verloren wurden und Punkte und Nerven gekostet haben. Die Baskets Treuchtlingen waren eines dieser Teams und München Basket kann ihnen und den Zuschauern nur eine Ansage machen : Dass man am Samstag mit einem klaren Sieg zur Aufholjagd in der Liga ansetzen will !

Wann und wo :
Samstag, den 8. Januar 2011, Spielbeginn um 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr, Städtische Sporthalle an der Dachauer Straße 98.

Foto: Fabian Kirchhoff (in weiß) in Aktion. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de



München Basket liefert Nördlingen einen packenden Kampf

19.12.10 - In der Partie München Basket gegen die Giants Nördlingen, die als Tabellenführer angereist waren, wurde es wenige Minuten vor Spielende noch einmal richtig eng. Florian Börstler und Mark Grube hatten München durch drei 3er-Würfe in Folge mit 71:72 wieder an die führenden Nördlinger herangebracht. Die Halle tobte und viele Zuschauer hielt nichts mehr auf ihren Sitzen. Sollte München Basket das Spiel noch drehen können ?

Die Gäste waren gut gestartet und lagen schnell 6:0 vorne. Doch dann kam auch München Basket ins Spiel und ging nach einem 10 Punkte-Run seinerseits mit 17:10 in eine Führung, die bis zum Ende des ersten Spielviertels noch auf 23:15 ausgebaut werden konnte. Das zweite Spielviertel gehörte dann den Nördlingern. Trotz frühzeitiger Foulbelastung wichtiger Spieler vereitelten sie mit guter Defensivarbeit etliche Münchner Angriffe und machten im Gegenzug Korb um Korb. Mit 23:12 Punkten im Viertel zogen die Giants an München Basket vorbei und gingen mit 35:38 in die Halbzeitpause.

Drei Minuten nach Beginn des dritten Spielviertels glich Alexander Atoberhan für München mit einer Dreier zum 42:42 aus. Leider konten die Hausherren jetzt nicht nachlegen. Stattdessen schaltete Nördlingen einen Gang rauf und setzte sich binnen weniger Minuten wieder mit 44:55 ab. Moritz Wohlers (Foto) versenkte im Gegenzug noch dreimal direkt nacheinander den Ball im gegnerischen Korb, trotzdem ging München Basket mit acht Punkten Rückstand und einem Zwischenergebnis von 54:62 ins letzte Spielviertel. Bis zu dessen Hälfte sah es so aus, als ob die Nördlinger ihren Vorsprung routiniert in die Schlussirene mitnehmen könnten, doch dann setzten Florian Börstler und Mark Grube für München Basket dreimal erfolgreich zum Wurf an und verkürzten kurz vor Spielende auf 71:72. Die Halle tobte ! Die Giants verloren in dieser spielentscheidenden Phase aber nicht die die Nerven, sondern punkteten ihrerseits und erwarteten beim Spielstand von 74:77 den letzten Münchner Angriff. Ein Dreier hätte die Verlängerung gebracht, aber der Wurf ging daneben und so unterlag München Basket den Giants Nördlingen mit 74:77.

Ein hart umkämpftes Spiel, spannend bis zur letzten Sekunde; sehenswerte Aktionen; tolle Stimmung in der Halle - eigentlich könnten Verein und Anhänger von München Basket trotz Niederlage halbwegs zufrieden mit dem Abend sein, wenn da nicht der Blick auf die Tabelle wäre : München Basket beendet nach dieser erneuten Niederlage die Hinrunde der Spielzeit 2010/11 auf dem schattigen Platz 11 der 1. Regionalliga SüdOst.

Für München Basket spielten : Florian Börstler (7 Punkte), Richard Ware (9), Marc Wartenberger (6), Christoph Pölt, Fabian Kirchhoff (9), Alexander Atoberhan (8), Moritz Wohlers (20) und Mark Grube (15).
Die Viertelstände : 23:15, 35:38, 54:62, 74:77

Foto: Moritz Wohler war häufig Anspielstation in der Münchner Offensive. Fotograf: Lackovic


München Basket vor Herkulesaufgabe : Die Giants kommen !

16.12.10 - München Baskets Herren in der 1. Regionalliga SüdOst erwarten diesen Samstag die Giants Nördlingen zum letzten Spiel der Hinrunde. Die Gäste reisen als Tabellenerste an. Dagegen haben durchwachsene Leistungen in den letzten Spielen München Basket auf den neunten Rang zurückgeworfen.

Die Nördlinger sind nach einer sehr schlechten Saison aus der Pro A direkt in die Regionalliga zurückgegangen, um sich dort neu zu sortieren und zu orientieren. Und das hat schnell und gut funktioniert - die Tabellenführung beweist es - und so geht der Blick auch gleich wieder nach oben : Dort, von wo einst ein riesiger Meteorit herabstürzte und den Nördlingern ihr Ries schuf, winkt heuer mit dem Aufstieg in die Pro B die Rückkehr in den professionellen Basketball-Vorhimmel. Die Korbdifferenz der Giants ragt weit über den Rest der Liga hinaus und ist mit +189 fast doppelt so hoch wie die der zweitplatzierten Dachauer. Maßgeblichen Anteil daran haben die Topscorer Kimbrough und Swanson,  beide Profis aus den USA, die im Durchschnitt um die 25 Punkte pro Spiel machen. Verloren haben die Nördlinger in dieser Saison erst zweimal, nämlich ihre Auswärtsspiele in Ansbach und Zwickau.

Gegen diese Mannschaften hat München Basket auch schon den Kürzeren gezogen, allerdings vor heimischer Kulisse. Und so ist der Mannschaft absolut klar, daß mit den Giants Nördlingen der allerallerhärteste Brocken der Saison in die Dachauer 98 kommen wird. Nachdem bei der Niederlage letztes Wochenende in Dresden wenigstens der Kampfgeist gestimmt hat, kann Trainer Zollner nach der Rückkehr von Mark Grube gegen Nördlingen zum ersten Mal seit Wochen mit dem Duo Wohlers und Grube wieder zwei Topleute der Liga gemeinsam unter dem Korb auflaufen lassen. Wenn zu dieser personellen Verstärkung vollster Einsatz, Konzentration und mannschaftliche Geschlossenheit - über die gesamte Spieldauer ! - hinzukommen, dann könnte das Spiel bis zur letzten Sekunde eng bleiben. Und vielleicht geht das bessere Ende auch einmal an München Basket. Die Nördlinger reisen mit eigenem Fanbus an und als gute Gastgeber würden wir ihnen kurz vor Weihnachten gerne eines bereiten : Eine schöne Bescherung !

Wann und wo : Samstag, den 18. Dezember 2010, Spielbeginn um 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr, Städtische Sporthalle an der Dachauer Straße 98.

Foto: Guard Rich Ware (in weiß) in Aktion. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


Rumpftruppe geht in Dresden die Kraft aus

14.12.10 (be) - Der Rumpftruppe (nur sechs Spieler!), mit der München Basket am Sonntag nach Dresden fahren musste, reichte letztendlich nicht die Kraft, um sich noch erfolgreich gegen die drohende Niederlage stemmen zu können. Dennoch zeigte sich trotz der 82:90-Niederlage Trainer Matthias Zollner zufrieden mit den Leistungen seiner Jungs.  Wohlers und Ekambi hatten ihm zwar kurzfristig abgesagt, zum Glück war aber nach seiner zweimonatigen Verletzungspause Mark Grube (Foto) erstmals wieder dabei. Und Grube lieferte gleich einen super Einstieg mit 21 Punkten. „Die Mannschaft hat sehr gut gekämpft und gespielt gegen eine vollzählig angetretene Dresdner Mannschaft und nach dem ersten Viertel sogar mit 19:13 geführt“, meinte der Coach. Zur Pause lag sein Team  aber bereits mit 37:40 hinten. 56:64 hieß es vor dem letzten Abschnitt, und bei diesen acht Punkten Rückstand blieb es dann auch, wobei Marc Wartenberger (2 P.) in der 33. Minute sogar noch mit fünf Fouls vom Feld musste und damit nur mehr fünf Mann zur Verfügung standen.

Diesmal half auch die ganz starke Freiwurfquote von 90% nichts. 18 von 20 Würfen trafen die Münchner. Einen besonders guten Tag hat auch Fabian Kirchhoff erwischt, er steuerte 20 Punkte bei. Rich Ware kam auf 18 Punkte, Christoph Pölt auf 11 und Florian Börstler auf 10 Punkte.

Das Vorrundenfinale steigt am Samstag, den 18. Dezember um 18:30 Uhr gegen die Nördlingen Giants.

Foto: Mark Grube gelang nach zweimonatiger Verletzungspause in Dresden ein überzeugendes Comeback.


Elbtitanen erwarten München Basket

10.12.10 - Die 1. Herren, gebeutelt von einer unnötigen Auswärtsniederlage beim Liganeuling TSV Oberhaching-Deisenhofen mit anschließender ausführlicher Presse-Berichterstattung, treten diesen Sonntag zu ihrer längsten Fahrt an, die sie ganz weit in den Osten, nämlich nach Dresden bringt. Dort werden sie von den Dresden Titans erwartet, dem mit Platz 6 derzeit bestplazierten Aufsteiger in der 1. Regionalliga SüdOst. München Basket liegt zwei Plätze dahinter auf Rang 8.

Der Auftritt der Dresdner ist schon jetzt durch und durch professionell und so ist auch die Zielsetzung der Sachsen : Der möglichst schnelle Aufstieg in die 2. Bundesliga. Das Potential ist vorhanden in einer Groß- und Landeshauptstadt, die nicht viel Spitzensport in einer der halbwegs populären Sportart zu bieten hat. Den Titans scheint es zu gelingen, erfolgreich in diese Lücke zu stoßen und so kamen mit Unterstützung eines Großsponsoren über 1.000 Zuschauer zum Heimspiel gegen die Rattelsdorf Independents, was absoluter Ligarekord ist. Daß die Dresdner zudem ihr journalistische Handwerk verstehen und ordentlich klappern können, sieht man an der Ankündigung unseres Teams : "Titans-Trainer Thomas Krzywinski weiß um die Stärken der hochkarätig besetzten Profitruppe: „Keine Frage diese Mannschaft wird ein richtig harter Brocken. Sie haben gleich mehrere international erfahrene Leute in ihren Reihen." Na wenn das so ist !

Abgesehen vom üblichen Wort-Vorgeplänkel ist Realität, daß unser Team nach einigen Ausrutschern, gerne bei Abstiegskandidaten, als Außenseiter nach Dresden fährt, gleichwohl aber dringend einen Sieg benötigt, um nicht noch weiter in der Tabelle abzurutschen. Vielleicht  bringt das Spiel unserem Team ja das, was Grundschüler mit einem einfachen Vers lernen : "Im Osten geht die Sonne auf..."

Foto: München Basket (in weiß Moritz Wohlers) im Vorwärtsgang - hoffentlich auch gegen Dresden. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


An Oberhachings Siegeswillen gescheitert

6.12.10 (be) - "Das war wieder einmal ein Sonntagnachmittag, den man am liebsten ausblenden würde", meinte München Baskets Präsident Janos Belik nach der völlig unnötigen 76:94-Pleite seines Teams bei Oberhaching/Deisenhofen.

Bis kurz vor der Pause lief eigentlich alles nach Plan. München Basket  führte mit 47:36. Dann aber folgten drei Dreier von ein und dem selben Mann innerhalb von einer Minute. Und der Vorsprung war weg. Die Gäste führten zwar zur Pause immer noch knapp mit 51:47. Doch dann erlaubte der Favorit dem Lokalrivalen gleich nach Wiederanpfiff gar auch noch einen 13:2-Lauf, und plötzlich lag man mit 53:60 hinten, womit die Wende eingeläutet war.  Bis zum Ende des dritten Viertels verkürzten die Mannen um Moritz Wohlers zwar den Rückstand nochmals auf zwei Punkte (65:67), doch was danach folgte, war mehr Krampf als Kampf. Zu viele Einzelaktionen und überhastete Würfe führten erneut zu enorm zahlreichen Ballverlusten (21 !). Eine Dreierquote von 21:4 spricht zudem genauso Bände wie die 7:0 Würfe aus der Mitteldistanz. Dem stand der unbedingte Siegeswille von Oberhaching/Deisenhofen entgegen, das sich über die beiden Punkte somit  um so mehr freute, weil es sich damit wenigstens etwas aus der Abstiegszone befreien konnte.

München Basket wiederum liegt mit erst fünf Siegen und bereits sechs Niederlagen etwas enttäuschend auf Rang acht. Und nächsten Sonntag geht´s nach Dresden, wo allerdings die Scharte wieder ausgewetzt werden kann. Denn, dass das Team mehr drauf hat als es am Sonntag  insbesondere im letzten Viertel zeigte, hat es schon öfters bewiesen.

Foto: München Basket in weiß. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


3 harte Nüsse vor Weihnachten

3.12.10 - Bevor die Hinrunde der 1. Regionalliga SüdOst am 18.12. mit dem Top-Heimspiel gegen die Giants Nördlingen endet, stehen für München Baskets 1. Herren zwei Auswärtsspiele an. Unsere nächsten Gegner trafen letztes Wochenende direkt aufeinander : 95:82 lautete der Endstand im Aufsteigerduell zwischen dem TSV OH Deisenhofen und den Dresden Titans.

Die Deisenhofener saßen lange im Tabellenkeller fest, konnten ihre letzten beiden Heimspiele gegen Herzogenaurach und Dresden aber gewinnen und fanden damit Anschluss ans hintere Mittelfeld der Liga. Achillesverse des Teams ist die Verteidigung, die gute Offensivleistungen - man hat mehr gepunktet als München Basket - immer wieder zunichte gemacht hat. Tip-Off ist am Sonntag, den 5. Dezember, um 16:00 Uhr in der Sporthalle des Deisenhofer Gymnasiums.

Am darauf folgenden Wochenende tritt München Basket die längste Reise der Saison an, die nach Sachsen zu den Dresden Titans führen wird. Die Dresdner sind momentan das bestplatzierte Aufsteigerteam der 1. Regionalliga SüdOst und stehen einen Rang hinter uns auf dem achten Platz. Sie profitieren von einem nach Spitzensport lechzenden Großstadtpublikum und konnten beim Gastspiel der Rattelsdorf Independents Anfang November über 1.000 Zuschauer in der Halle begrüßen. So ein Potential ruft förmlich nach Aufstieg.

München Basket bekommt in der Vorweihnachtszeit also gleich drei harte Nüsse vorgesetzt : Deisenhofen, die nicht wieder auf die gerade erst verlassenen Abstiegsränge zurück rutschen wollen; die Dresden Titans, die von einem großen Publikum nach vorne gepusht werden und zum Schluss die Giants aus Nördlingen, die sich an der Tabellenspitze schon für die Rückkehr in den Profibasketball warmspielen. Hoffentlich knacken unsere Jungs diese Nüsse !


Starkes Schlussviertel verhilft zum Sieg über Baunach

28.11.10 (be) – Endlich hatte München Basket wieder mal den längeren Atem im Schlussabschnitt und gegen HD Immo Baunach verdient mit 75:61 gewonnen. Zur Pause lagen die Gastgeber allerdings erst ganz knapp mit 35:34 vorne. Erst ein mit 20:6 ganz starkes viertes Viertel der Einheimischen entschied jedoch die Partie und lässt die Münchner mit nun 15 Punkten auf Rang sechs in der Tabelle  der 1. Regionalliga vorrücken. 

Bis zum 57:57 in der 32. Minute war die Partie allerdings äußerst ausgeglichen. 18:16, 17:18 und 20:21 endeten die ersten drei Viertel aus Münchner Sicht. Keines der beiden Teams konnte sich vorentscheidend einen etwas größeren Vorsprung erarbeiten. Dann allerdings folgten die großen Minuten von Rich Ware (Foto), dem Münchner Aufbauspieler. Er erzielte im Schlussabschnitt nicht nur zehn seiner 16 Punkte, seinem Team gelang gar ein super und damit auch entscheidender 12:0-Lauf von der 32. bis hin zur 38. Minute.

Topscorer war jedoch – wie zuletzt eigentlich immer – Moritz Wohlers mit 27 Punkten. Beeindruckend erneut seine 12:10-Freiwurfquote und ganz wichtig auch seine 12 Rebounds. Zweistellig (jeweils 11 Punkte) scorten diesmal aber auch Fabian Kirchhoff und Nino Ekambi, so dass das Team von Trainer Matthias Zollner nun etwas mutiger in die nächsten beiden Auswärtspartien gehen kann, zumal wohl auch Marc Grube nach seiner langwierigen Verletzung wieder dabei sein kann.

Am kommenden Sonntag spielt München Basket um 16 Uhr in Oberhaching, und eine Woche später geht´s nach Dresden. Das Vorrundenfinale steigt am 18. Dezember zu Hause gegen den Tabellenführer, die Nördlingen Giants.

Foto: Rich Ware (weißes Trikot) in Aktion. Fotograf: Lackovic


Gegen Baunach durch Kampf zum Sieg

25.11.20 - Diesen Samstag kommt HD Immo Baunach in die Dachauer 98. Die Franken - Farmteam der Brose Baskets aus Bamberg - stehen einen Platz hinter München Basket auf Platz 10 der 1. Regionalliga SüdOst. An normalen Tagen sollte unser Team die Gäste schlagen, aber die haben natürlich auch von München Baskets jüngsten Durchhängern in spielentscheidenden Momenten gehört und dürften sich Außenseiterchancen ausrechnen, zumal sie mit dem Schwung von drei Siegen aus den letzten vier Spielen anreisen.
 
In solchen schwierigen Phasen hilft strauchelnden Teams immer wieder der pure Einsatz : Kampf, Kampf und nochmal Kampf muss es für München Baskets Spieler am Samstag heißen. "Gras fressen !" würden Fußballer fordern. Und das von der ersten Spielsekunde bis zur Schlusssirene. Dazu ein Quäntchen Glück und eine Prise Frechheit und der fünfte Sieg in dieser Saison könnte in greifbare Nähe rücken.
Genesung und Rückkehr unserer verletzten Spieler Grube und Atoberhan stehen kurz bevor, allerdings sind zum Samstagsspiel von den Ärzten noch keine Entscheidungen getroffen worden.

Die Baunacher beeindrucken mit ihrer Centerriege : Die Brüder Christoph und Niklas Jungbauer sowie Alexander Heide überragen deutlich die 2m-Marke und machen es dem Gegner schwer unter dem Korb. Heide ist mit durchschnittlich 17 Punkten pro Spiel Topscorer des Teams - er holt auch die meisten Rebounds - , gefolgt von Manuell Rockmann und den Brüdern Jungbauer. Größe ist nicht alles und in Punkto Korbausbeute seiner Spieler steht München Basket besser da als die Baunacher. Wenn da nicht diese Durchhänger gewesen wären...

Wo und wann:
Sporthalle an der Dachauer Straße 98 - Samstag, 27.11 - Spielbeginn ist um 18:30 Uhr

Foto: Nino Ekambi (weißes Trikot) macht es vor: Gegen Baunach ist Kampf gefordert ! Fotograf: Lackovic


Herren 1 unterschätzt Tabellenschlusslicht Herzogenaurach

21.11.10 (be) - Ein Viertel lang nicht aufgepasst, und schon war die Niederlage perfekt. Mit 66:75 unterlag München Baskets "Erste" beim Tabellenschlusslicht Herzogenaurach. Dabei war das Team von Trainer Zollner vorgewarnt. Denn so schlecht wie der Tabellenstand der 1. Regionalliga vorgaukelt, sind die "Longhorns" nämlich beileibe nicht. Unser Team führte sogar nach dem ersten Spielabschnitt relativ klar mit 21:12, zur Pause dann schon nur noch knapp mit 35:33.

Nur hat das scheinbar niemand ernst genug genommen. Denn nach der Pause folgte wie schon zuletzt gegen Zwickau ein unerklärlicher Einbruch mit Fehlern en masse, während der Aufsteiger aus Herzogenaurach mächtig aufdrehte. Nach einem schwachen 7:25 der Gaste, die eigentlich als Favorit in die Partie gingen, lagen plötzlich die Gastgeber schier uneinholbar mit 58:42 vorne. Da nutzte auch das 24:17 im vierten Viertel nichts mehr. Die wichtigen Punkte, um in der Tabelle etwas nach oben zu rutschen, waren weg. Erster ist hier Dachau mit 17 Punkten.

Bester Werfer des Basket-Teams war erneut Moritz Wohlers (Foto) mit 21 Punkten. Dann punktete aber nur noch Rich Ware zweistellig (13 P.). Das war im Frankenland etwas zu wenig. Die verletzten Marc Grube und Alex Atoberhan fehlten auch diesmal offensichtlich im Münchner Spiel. Auffallend sind die Freiwurfquoten beider Teams: Die Gastgeber trafen zweimal bei nur sieben (!) zugestandenen Würfen, München durfte 33 Mal (!) an die Linie und traf dabei immerhin 22 Mal. Eher dürftig auf Münchner Seite ist jedoch die Dreier-Quote mit 2:9, bei Herzogenaurach lag die Ausbeute dagegen bei 7 erfolgreichen Dreiern nach 17 Versuchen.   

Nach nun erst vier Siegen und bereits fünf Niederlagen liegt München Basket mit 13 Punkten nunmehr lediglich auf Rang zehn. Punktgleich mit Baunach, das am kommenden Samstag (27. November um 18.30 Uhr Gast an der Dachauer Straße ist. Man muss aufpassen, denn die Teams liegen heuer äußerst eng zusammen. Der weiterhin Letzte, Herzogenaurach, hat immerhin auch bereits 11 Punkte gesammelt!

Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


1. Herren auswärts - Aufsteiger Herzogenaurach nicht unterschätzen !

19.11.10 - Die 1. Herren fahren diesen Samstag wieder ins Fränkische, dieses Mal zu den Aufsteigern Longhorns Herzogenaurach. Die sind nach acht Spieltagen Schlusslicht der 1. Regionalliga SüdOst und haben erst einen Sieg zuhause gegen die Regnitztal Baskets einfahren können. In den zurückliegenden Wochen sind die Longhorns aber immer besser ins Spiel gekommen und scheiterten häufig nur knapp in letzter Minute, vergangenes Wochenende mit 95:96 auswärts beim TSV OH-Deisenhofen. Gegen München Basket soll mit dem Publikum als sechstem Mann im Rücken jetzt der dringend notwendige zweite Siege her, will Herzogenaurach nicht den Anschluss an die anderen Teams der unteren Tabellenhälfte verlieren.

München Basket steht vor dem Spiel auf Platz sieben der Regionalliga. Gegenwind von den Publikumsrängen liegt dem Team, das die beiden letzten Auswärtsspiele in Würzburg und Regnitztal für sich entscheiden konnte. Die auswärts erkämpften Punkte wurden dann zu Hause leider wieder hergegeben. Die Herzogenauracher dürfen trotz ihrer schlechten bisherigen Abschneidens auf keinen Fall unterschätzt werden: Angeschlagene Boxer sind gefährliche Boxer ! Mit einer guten Defense, die dieses Mal bis zum Spielschluss dem Anrennen der Gegner Kontra bietet, sollte ein Sieg für uns aber drin sein.

Zum Schluss noch ein Blick auf die Homepage unserer Gastgeber, die Amüsantes bereithält : Unser Mark Grube wird dort vorgestellt als "aufstrebender Stern am Münchner Nachthimmel" und allen Spielern wird bescheinigt, "punktepotent" zu sein. Wer ko der ko !

Foto: Christoph "Dido" Pölt (weißes Trikot) hoffentlich auch gegen Herzogenaurach mit schnellen Beinen. Fotograf: Lackovic


Erste "verschenkt" sichere Punkte gegen Zwickau

14.11.10 (be) - Zwei verschiedene Gesichter zeigte München Basket bei der völlig unnötigen 88:96-Heimniederlage gegen den BC Energie Zwickau. Die erste Halbzeit gewannen die Gastgeber deutlich mit einem munteren Scheibenschießen auf beiden Seiten 55:44, die zweite Hälfte ging mit 33:52 verloren. Basket-Präsident Janos Belik war nach der Partie sichtlich äußerst unzufrieden, führte sein Team in der 24. Minute doch bereits mit 16 Punkten (62:46)! Doch wer die Münchner kennt, weiß, dass dies schon öfters nicht gereicht hat ....
Und auch an diesem Abend fiel schon vor der Pause die eklatante Rebound-Schwäche der Mannen von Trainer Matthias Zollner auf. Insgesamt schnappten sich die Zwickauer Gäste 45 Mal beim Rebound den Ball, gar 25 Mal unter dem Münchner Korb. Noch schlimmer waren allerdings die 28 Ballverluste auf Münchner Seite. Spielentscheidend war dies insbesondere gegen Ende des dritten und zu Beginn des vierten Viertels, als zeitweise aber auch drei der besseren Münchner Spieler gleichzeitig auf der Bank saßen. Zwickau bedankte sich unter anderem mit einem zwischenzeitlichen 12:0-Lauf (33. bis 35. Minute) und drehte das Spiel vom 58:68 zum 78:74. 
Dann kam natürlich das Nervenflattern der Gastgeber und parallel ein freches und lockeres Auftreten der Gäste, denen nun beinahe alle Würfe gelangen. Auch deren foulbelasteten Spieler trumpften meist ungehindert nach Belieben auf und sorgten für ein böses Erwachen der Basket-Spieler, die sicherlich schon insgeheim die zwei Punkte in der Tabelle dazu addiert hatten. Da halfen am Ende auch die zwei Dreier von Florian Börstler (insgesamt erzielte er sechs bei sieben Versuchen!) nichts mehr. Zwickau konterte seinerseits mit vier Drei-Punkte-Würfen. Und Moritz Wohlers, der schon vor der Pause 17 Punkte erzielt hatte, kam als einer der besten Münchner nach der Pause nur mehr zu neun Zählern. Denn auch ihm und Florian Börstler oder auch Marc Wartenberger unterliefen diesmal mehr Abspielfehler als ihnen lieb war, für die Gäste waren sie ein regelrechtes Geschenk. Und in der Schlussphase verstand es Zwickau geschickt, den knappen Vorsprung (84:81 in der 37. und 91:88 in der 40. Minute) über die Zeit zu retten. Die letzten fünf Punkte gingen nämlich nochmals auf das Gästekonto.

Das Münchner Team: Florian Börstler (26 P. / 6 Dreier), Nino Ekambi (6), Dustin Hohnholtz (0), Fabian Kirchhoff (10), Christoph Pölt (3/1), Richard Ware (9/1), Marc Wartenberger (8) und Moritz Wohlers (26/1).

Die Viertelergebnisse: 30:27, 25:17, 18:20 und 15:32

Nächsten Samstag kann die Scharte auswärts in Herzogenaurach wieder ausgewetzt werden. Am 27. November spielt München Basket, dann gegen Baunach, wieder zu Hause. Sehnlichst wartet man dabei auch auf die Rückkehr der beiden Verletzten, Marc Grube und Alex Atoberhan.


Starker Auftritt bei den Regnitztal Baskets - Wohlers erneut Topscorer

6.11.10 (be) - Mit einem souveränen 77:70-Sieg bei den Regnitztal Baskets sicherten sich die Korbjäger von München Basket zwei ganz wichtige Punkte und damit den Anschluss an die Tabellenspitze in der 1. Regionalliga. Dabei führten die Münchner Gäste vor Beginn des letzten Viertels bereits deutlich mit 61:42 und gaben erst den Schlussabschnitt mit 16:28 an die Gastgeber ab, als jedoch längst alles entschieden war.

Diesmal fanden die Mannen von Trainer Matthias Zollner auch den besseren Start ins Spiel (6:0 nach 4 Minuten), obwohl man angesichts der Heimstärke ihres Gegners davon gar nicht ausgehen durfte. Bis zum 10:9 blieb es aber sehr eng und hart umkämpft, ehe dann Nino Ekambi drei Mal hintereinander traf und die Seinen vorne hielt. 17:9 ging das erste Viertel an die Gäste. Beim 23:22 im nächsten Abschnitt mussten sich die Münchner bis hin zur Pause dann schon mehr anstrengen, um die Gastgeber auf Distanz zu halten. Moritz Wohlers steuerte in dieser heißen Phase 11 Punkte bei. Halbzeitstand war dann immerhin bereits 40:31.

Dem folgte allerdings ein hervorragendes drittes Viertel mit 21:11, womit schon eine kleine Vorentscheidung gefallen war. Zwischendurch lag München Basket gar mit 61:37 (29. Minute) vorne, ehe die Regnitztaler plötzlich zur Aufholjagd bliesen. Bei den Gästen lief dagegen rein gar nichts mehr. Sechs Dreier gelangen den Gastgebern im letzten Viertel.

Das Münchner Team: Florian Börstler (14 P. / 1 Dreier), Nino Ekambi (8), Dustin Hohnholtz (2), Fabian Kirchhoff (9), Christoph Pölt (8), Richard Ware (9/1), Marc Wartenberger (4) und erneut als Topscorer Moritz Wohlers (23).  


Knappe Heimniederlage gegen die Dachau Spurs

01.11.10 - Vor gut gefüllten Zuschauerrängen musste München Basket gegen die Dachau Spurs, Tabellenführer der 1. Regionalliga Süd-Ost, eine knappe Heimniederlage einstecken. Nach sechs Minuten und einer starken Anfangsoffensive lagen die Gäste mit 2:12 vorne. Derart aufgerüttelt hielt München Basket dagegen und konnte den Abstand bis zum Ende des ersten Spielviertels auf 11:17 verkürzen. Im weiteren Verlauf geriet unser Team mehrmals in einen 2- bis 3-Körbe-Rückstand, kämpfte sich jedoch immer wieder heran und hielt die Partie bis zum Schluss offen. Einen eigenen größeren Vorsprung konnte München Basket aber nie herausspielen und so hatten die Dachauer in allen Zwischenergebnissen die Nase knapp vorne: Mit 34:36 ging es in die Halbzeit und das dritte Spielviertel endete 57:60. Im letzten Viertel, das wie die vorhergegangenen von aggressiver Verteidigungsarbeit und etlichen Ballverlusten und Fehlwürfen beider Teams geprägt war, stand die Führung der Dachau Spurs wenige Augenblicke vor Spielende zum wiederholten Mal auf der Kippe, als Florian Börstler München Basket auf 69:70 heranbrachte. Die Dachauer behielten aber auch im Endspurt die Oberhand und Top-Scorer Omari Knox verwandelte zwei ihm zugesprochene Freiwürfe in den letzten Spielsekunden sicher zum 69:72 Endstand.

Bester Werfer bei München Basket war Moritz Wohlers mit 24 Punkten. Im folgten Börstler (10 P.), Ekambi (8 P.), Wartenberger (8 P.), Kirchhoff (7 P.), Ware (6 P.), Pölt (4 P.) und Hohnholtz (2 P.). München Basket war früh personell geschwächt, denn Alex Atoberhan verletzte sich nach einem Zusammenprall mit einem Dachauer Spieler am Knie und mußte das Spielfeld bereits nach sieben Minuten verlassen. Weiter pausieren mußte Marc Grube, der eine Handverletzung auskuriert.

München Basket steht nach dem sechsten Spieltag mit 9 Punkten und einer Bilanz von 3 Siegen und 3 Niederlagen auf  dem achten Rang der 1. Regionalliga Süd-Ost. Nächstes Wochenende geht es zu den Regnitztal Baskets ins Fränkische.

Foto links: Moritz Wohlers war mit 24 Punkten Top-Scorer der Partie. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de / Foto rechts: Alex Atoberhan hatte trotz Verletzung und Niederlage das Lachen nicht verlernt.


Knapper Sieg in Würzburg

25.10.10 - München Basket bleibt nach dem fünften Spieltag mit dem äußerst knappen und hart umkämpften 78:74-Sieg bei der TG Würzburg auf Platz 4 der 1. Regionalliga Süd-Ost. Mit nun acht Punkten bei drei Siegen und zwei Niederlagen freut sich die Mannschaft auf das anstehede Spitzenspiel gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer, die Dachau Spurs, am kommenden Samstag in heimischer Halle.

Dass es für die Münchner Gäste kein Spaziergang werden würde, war klar - obwohl sich die Franken bislang noch nicht so sonderlich stark und erfolgreich präsentieren konnten. Es wurde dann auch das erwartet enge Match, zur Pause führte München Basket zwar, aber nur ganz knapp mit 38:36. Ein groß auftrumpfender Moritz Wohlers hielt die Farben der Landeshauptstädter allerdings aufrecht. Mit 27 Punkten war er nicht nur Top-Scorer, er beeindruckte auch mit hervorragender Freiwurfquote (12:12).  

Mit Fabian Kirchhoff (17 P.) und Alexander Atoberhan (10 P.) punkteten diesmal nur noch zwei weitere Akteure zweistellig. Aber es hat gereicht, auch wenn es nach dem dritten Viertel (57:56) spannend und eng zum zum Schlusspfiff blieb. Das letzte Viertel sicherten sich die Gäste mit 21:18.  

Damit bleibt das Team von Trainer Matthias Zollner in der Tabelle am Spitzentrio Dachau, Nördlingen und Rattelsdorf dran.

Defense war groß geschrieben beim Auswärtssieg in Würzburg. Im Bild mit der Nr. 8 Fabian Kirchhoff und mit der Nr. 9 Alex Atoberhan. Foto von der website der TGW

 


Souveräner Heimspielsieg gegen Ansbach

17.10.10 - Mit einem deutlichen 92:70-Sieg über hapa Ansbach haben die Mannen von München Basket gezeigt, dass mit ihnen in dieser Regionalligasaison gewiss noch zu rechnen ist. Die Anlaufschwierigkeiten in den ersten Partien der neuformierten Mannschaft scheinen vorbei zu sein. Sechs Spieler erzielten mehr als zehn Punkte. Der bislang beste Werfer, Marc Grube, fehlte sogar noch wegen einer Fingerverletzung. Topscorer war erstmals Moritz Wohlers mit 17 Punkten. Und auch die Dreierquote kann sich sehen lassen. Acht Erfolge bei 13 Würfen bedeuten immerhin sehr gute 62 Prozent. Zur Pause führte München bereits mit 46:32.

Allerdings hatten die Gäste gleich zu Beginn den besseren Start und führten mit 0:6 nach nur zwei Minuten. Doch Florian Börstler feierte nach seiner Verletzungspause einen gelungenen Einstand: Zwei Dreier in Folge und ein Korbleger von ihm sowie ein Korb von Rich Ware (Foto), und München Basket war wieder im Spiel dabei. Bis zur ersten Viertelpause blieb es knapp, doch danach im zweiten Spielabschnitt wurden die Gäste regelrecht "niedergemacht", wie sich Basket-Präsident Belik ausdrückte. 26:15 gewannen die Jungs von Trainer Zollner, der sein Team abermals bestens eingestellt hatte, das zweite Viertel. Insbesondere auch dank einer sehr guten Verteidigungsarbeit, wodurch vor allem Ansbachs Dean Jenko und Goran Petrovic nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. Petrovic war dennoch mit 20 Punkten bester Ansbacher Werfer. 

Im dritten Viertel bauten die Gastgeber den Vorsprung stetig über 53:36 bis hin zum 75:51 aus und konnten es im letzten Viertel etwas ruhiger angehen lassen. Prompt gewannen dies die Gäste mit 19:17 und konnten damit verhindern, dass der Rückstand noch größer wurde. Nächsten Samstag geht´s für das Basket-Team zur TG Würzburg.

Das Team: Florian Börstler (14 P. / 2 Dr.), Dustin Hohnholtz (2), Marc Wartenberger (10/2), Moritz Wohlers (17/1), Rich Ware (15/1), Alain Ekambi (2), Fabian Kirchhoff (14), Alexander Atoberhan (11/1) und Christoph Pölt (7/1).

Rich Ware (weißes Trikot links) war mit 15 Punkten zweitbester Münchner Werfer. Fotograf: Alexander Schmied siebenpunkt-design.de


Gegen Rattelsdorfer Angriffsmaschine war erneut kein Kraut gewachsen

11.10.10 (be) - Es hat nicht ganz gereicht gegen die unermüdliche Angriffsmaschine der Rattelsdorf Independents. Mit 86:98 verlor München Basket damit auch sein zweites Auswärtsspiel, wenn auch deutlicher als es lange Zeit den Anschein hatte. Kurz vor der Pause führte das Gästeteam um Trainer Matthias Zollner nämlich noch mit 40:33, ehe die Gastgeber einen 11:2-Lauf noch bis zum Halbzeitpfiff hinlegten und plötzlich knapp mit 44:42 vorne lagen.

Doch damit nicht genug. Weiter ging´s gleich nach dem Wiederanpfiff mit drei Dreiern in Folge. Damit stand es 44:53, was aber auch heißt, dass das Münchner Team innerhalb von fünf Minuten 4:20 Punkte hinnehmen musste! Trotzdem blieb die Partie spannend. Fabian Kirchhoff hatte einen excellenten Tag erwischt und etliche Korbleger gegen die starke Pressdeckung der Gastgeber erzielt. Mit 26 Punkten war Kirchhoff diesmal Topscorer der Basket-Spieler. Zollner hatte seine Mannen gut vorbereitet und passende Antworten auf die aggressive Verteidigung parat. Letztendlich war aber kein Kraut gewachsen gegen die vielen Würfe der Rattesdorfer, wobei zwar keine sonderlich hohe Quote heraussprang, am Ende aber doch mehr Punkte als auf Münchner Seite. Allein 41 Dreierversuche führten zumindest zu 13 Erfolgen, bei München Basket war die Quote 6:0... 24 Ballverluste darf man sich bei einem derart engen Spiele auch nicht unbedingt leisten. 48:28 Rebounds (Grube 9 und Wartenberger 8) sprechen dafür für den Münchner Kampfgeist und hielten die Partie offen bis kurz vor Schluss. Beim 84:89 (37. Minute) half allerdings die Brechstange in Richtung Korb auch nichts mehr. Der Tabellendritte konnte seinen Vorsprung dafür sogar noch etwas ausbauen.

Anders als in der vorigen Saison war diesmal durchaus ein Sieg drin. Und Basket-Präsident Janos Belik gab gleich mal die Kampfansage: "Beim nächsten Mal gewinnen wir!" Damit meinte er nicht die Partie am kommenden Samstag (16. Oktober um 18.30 Uhr) gegen Ansbach, sondern natürlich das Rückspiel gegen Rattelsdorf im Januar.

Das Team: Dustin Hohnholtz (4 Punkte), Marc Wartenberger (8), Moritz Wohlers (10), Mark Grube (12), Rich Ware 9), Alain Ekambi (13), Fabian Kirchhoff (26), Alexander Atoberhan (2) und Christoph Pölt (2).


Erster Heimsieg nach starkem Auftritt in der Verlängerung

3.10.10 - Mit 92:8o gewann München Basket seine Heimspielpremiere gegen die Coocoon Baskets aus Weiden letztendlich zwar deutlich und insgesamt auch verdient, um ein Haar hätte es aber auch anders ausgehen können. Mit 65:49 führten die Gastgeber nämlich bereits nach dem dritten Viertel eigentlich recht klar, gaben danach aber das Spiel völlig aus der Hand und verloren den vierten Spielabschnitt hoch mit 7:20. Damit war Gleichstand 72:72 und es ging in die Verlängerung. Nun traten die Münchner allerdings wieder so auf, wie auch zuvor immer wieder. Sie dominierten mit ruhigem Spiel die Partie und gewannen die Overtime mit 20:8 dank eines starken Marc Grube (Topscorer mit 24 Punkten) und wichtigen Punkten von Moritz Wohlers, der nun endgültig im Team angelangt ist.

Dieses Auf und Ab kennzeichnete die gesamte Partie. Weiden fand meist den besseren Start in die einzelnen Viertel, München musste aufholen, lag aber phasenweise danach sogar mit zehn und gar auch 15 Punkten vorne, ohne jedoch den Sack entscheidend zumachen zu können. Die Gäste blieben stets gefährlich, auch dank der sicheren Distanzwerfer Harris, Freeman und Waldhauser und holten immer weder auf. 24:15 lagen die Gastgeber nach dem ersten Viertel vorne, behielten danach auch in Abschnitt zwei und drei mit 15:13 und 26:24 knapp die Oberhand. Allerdings rannte man sich im Angriff immer wieder zu ungestüm fest und kassierte im Gegenangriff einen Korb. Um so bemerkenswerter ist, wie sich das Team nach dem genannten Tief dann doch fing und die Partie nochmals an sich riss. Jeder wusste, das man sich nach der Auftaktniederlage in Treuchtlingen auf keinen Fall eine zweite Pleite erlauben durfte. Die Chemie im Team stimmt allerdings, das Zusammenspiel wird noch besser werden und die zu häufigen ungestümen Angriffe hoffentlich seltener ...

Das Team: (hinten v.l.)  Dustin Hohnholtz (2 Punkte), Marc Wartenberger (4), Moritz Wohlers (24/1 Dreier), Mark Grube (24/2), Florian Börstler sowie (vorne v.l.) Rich Ware (20/1), Alain Ekambi (8), Fabian Kirchhoff (8), Alexander Atoberhan (9/1),  Christoph Pölt (2) und Trainer Matthias Zollner.


Neue Sponsorenbroschüre

10.8.10 - Sportlicher Erfolg beruht auf vielen Faktoren. Ein ganz wichtiger sind die Sponsoren. Unsere Herrenmannschaft in der 1. Regionalliga ist darauf besonders stark angewiesen, aber auch die anderen Teams freuen sich über Unterstützung. Sponsoring ist ein Geschäft, das auf Gegenseitigkeit beruht. Und da hat München Basket einiges zu bieten, denn wir sind bei Basketballfans in München, in Bayern und darüber hinaus bekannt. Über uns wird berichtet.

Informationen zum Verein, insbesondere zur 1. Herrenmannschaft, und unsere Angebote an Sponsoren haben wir in einer Broschüre zusammengestellt, die bei der Geschäftsstelle bestellt werden kann unter Telefon (089) 3 39 73 15 oder info@muenchen-basket.de.


Fehlstart in Treuchtlingen

26.9.10 - Mit einer 69:81-Auswärtsniederlage zum Saisonauftakt beim Aufsteiger wollte München Baskets "Erste" ganz gewiss nicht in die neue Regionalligasaison starten. Acht Leute hatte Trainer Matthias Zollner zwar an Bord, es fehlten allerdings der erkrankte Alexander Atoberhan und einmal mehr Moritz Wohlers, an dessen tatsächlichem Mitwirken so allmählich nicht wenige mehr als zweifeln ... Ob sein volles Einsteigen ins Berufsleben Regionalliga-Basketball überhaupt noch zulässt, muss sich in Kürze zeigen.

Das erste Viertel gehörte mit 22:12 voll und ganz dem ambitionierten Aufsteiger. Erst im zweiten Abschnitt präsentierte sich das Gästeteam etwas stabiler und verkürzte den Rückstand bis zur Pause auf nur mehr vier Zähler (38:42). Doch das war´s offensichtlich. Die Treuchtlinger bauten ihrerseits den Vorsprung nach dem Wechsel wieder kontinuierlich aus und sicherten sich die ersten beiden Punkte für die Tabelle.  

Es spielten Florian Börstler (3), Rich Ware (11), Marc Wartenberger (8), Fabian Kirchhoff (7), Nino Ekambi (17), Dustin Hohnholtz (0), Mark Grube (20) und Christoph Pölt (4).

Weiter geht´s am kommenden Samstag mit dem ersten Auftreten zu Hause an der Dachauer Straße. Gegner sind um 18.30 Uhr die Coocoon Baskets Weiden, die ihr Auftaktspiel mit 100:89 gegen Oberhaching gewannen.


Wer spielt in der 1. Regionalliga SüdOst ?

In der 1. Basketball-Regionalliga SüdOst spielen 14 Teams aus den Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen.

Sachsen      Dresden Titans  BC Energie Zwickau      Franken      hapa Ansbach      HD Immo Baunach      TS Longhorns Herzogenaurach      Rattelsdorf Independents      Regnitztal Baskets      TG 48 Würzburg      Schwaben      VfL Baskets Treuchtlingen      Giants Nördlingen      Oberpfalz      Coocoon Baskets Weiden      Oberbayern      Dachau Spurs      TSV Oberhaching-Deisenhofen      München Basket

Nach der Endabrechnung winkt den ganz Oberen der Aufstieg in die Pro B, die inzwischen in Nord und Süd zweigeteilt ist, ganz unten wird abgestiegen in die 2. Regionalliga. 

Den Spielplan für die neue Regionalligasaison gibt es hier.


1. Basketball-Regionalliga SüdOst der Herren
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Spalding - True to the Game
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Stadt München
Spielplan 1. Herren
Spielplan 1. Herren in der 1. Regionalliga als Download
Informationen zum Basketball
Bayerischer Basketball Verband e. V.
Deutscher Basketball Bund e.V.
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